Zitate aus Briefen von Teilnehmer/innen unserer Veranstaltungen

Vielen Dank für dein Engagement, Horst!
Paul W.
Die beiden Meditationen (anapana sati und metta bhavana) führe ich jetzt (fast) täglich aus, so wie ich es bis jetzt gelernt habe. Erste positive Wirkungen kann ich wahrnehmen. Mir fallen immer mehr Unterschiede zum Diamantweg-Buddhismus auf (wo ich früher praktizierte), beim FWBO möchte ich bleiben.
Mattias L.
Das Angebot unter www.kommundsieh.de/meditat.html ist echt Spitze, besonders die buddhistischen Geschichten gefallen mir. Die von dir (die auf der Übersichtsseite dünn gedruckten) haben mehr Pepp und kommen meinem (zugegebenermaßen auch vorhandenen) Amüsierbedürfnis näher. Aber alle sind tiefgründig und regen zum Denken an. 
Bert B.
Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit ökologischen Fragen und mit  Krankheitsursachen im Zusammenhang mit ganzheitlicher Heilbetrachtung. Dies hat meinen Blick erweitert und mir den Weg zur Buddhismus geöffnet. Die buddhistische Lebensweise und der Freundeskreis sind für mich sehr wichtig geworden.
Wir alle spüren täglich die Unvollkommenheit in unserem Leben. Ständig befinden wir uns in Zwischen-Zuständen (Bardos), im Veränderungsprozess. Für manche mag darin Angst oder Bedrohung liegen. Falsches Denken, das aus Gier, Hass und Verblendung herrührt, ist die Krankheitsursache Nr. 1.
Heidrun K.
Finde Ihre Geschichten sehr amüsant. Gibt es sie auch in Buchform ? Werde versuchen für Sie Reklame bei den Österreichern zu machen. Es muss ja nicht immer alles so bitterernst sein....
Eva M. 
Wir möchten uns herzlich bedanken für Ihre Einführung in Wesen und Wirken des Buddhismus in Geschichte und Gegenwart. Sie haben die Thematik ausgezeichnet methodisch-didaktisch aufbereitet und unsere Fragen sehr verständlich beantwortet. Wir danken und spüren den Geist „der Erleuchteten“ ein wenig nach!
Prof. Wolfhart S. und Ehefrau 
Warum Buddhismus? Diese Frage erwarte ich seit einiger Zeit immer dann, wenn ich meinen Freunden erzähle, dass ich regelmäßig wöchentlich zu einem Kurs oder zum Meditieren gehe. Eines wusste ich jedenfalls, bevor ich den Buddhismus kennen lernte: Ich brauchte weder eine (neue) Religion, noch fand ich die Eso-Welle besonders attraktiv. Und das gilt auch heute noch. Warum also Buddhismus? 
Seinen verlockenden Charme übte der Buddhismus durch ein Wort auf mich aus, hinter dem eine bestimmte Geisteshaltung zum Vorschein kam, die mich sofort überzeugte: Achtsamkeit. Achtsamkeit spielt sich immer im Hier und Jetzt ab. Achtsamkeit lässt mich jeden Augenblick des Lebens wertschätzen. Mit einem Mal war mir klar, was es bedeutet, intensiv zu leben... 
Ein zweiter Aspekt bestärkte mich in dem Entschluss, mich etwas mehr mit der Lehre Buddhas zu beschäftigen. Dieser sagte nämlich: „Glaubt mir nicht einfach, prüft es selbst.“
Dierk S. 
Lieber Horst, du bist ja wieder mal sehr fleißig gewesen! Zum Thema Buddhismus hast du mittlerweile sehr viele weiterführende Informationen im Netz. SUPER. 
Arno A.
Ich möchte abschließend noch ein paar Sätze über die FWBO verlieren. Keine Angst es handelt sich bei den FWBO Abkürzung für Freunde des Westlichen Buddhistischen Ordens, um keine Sekte, sondern um eine extrem wertvolle Organisation für Menschen aus dem westlichen Kulturkreis. Man bekommt auch nicht etwa einen Mitgliedsausweis der berechtigt, Kino, Theater, öffentliche Bäder o.a. preisermäßigt zu besuchen, nein man bekommt so unbeschreiblich viel mehr... Außerdem kann man auch auf einem Stuhl meditieren, wenn man so wie ich etwas steif ist und die Sache mit dem Lotussitz – warum auch immer - nicht so klappen will.
Erwähnt sei noch, dass es meine persönliche feste Überzeugung ist, dass sich ein Buddhismus westlicher Prägung - in welcher Form auch immer - als vierte buddhistische Hauptrichtung etablieren wird. Ich hoffe, dass die FWBO hierzu einen guten Beitrag leisten können.
Stefan B.
Schon nach dem ersten Abend war mir klar: das wird spannend! Hier wird eine Sprache gesprochen, die ich verstehen kann. Hier darf ich fragen, hier darf ich mitmachen und ausprobieren und hier erkenne ich mich, meine Probleme und bisherigen Einsichten wieder. Die logische Konsequenz war, dass ich gleich  anschließend einen Wochenendworkshop „Einführung in die Meditation“ belegte, um nicht nur intellektuelles Wissen anzuhäufen, sondern auch praktische Übungen zu erlernen. Mein Anfängergeist, wie Buddha es nannte, war geweckt worden und ich spürte wie ich in meinem täglichen Leben von Tag zu Tag achtsamer wurde.
So entschloss ich mich, weitere Kurse und Studienabende zu besuchen. Es waren aber nicht nur buddhistische Inhalte und Aussagen, die ich dort antraf, sondern auch Menschen, die mit mir gemeinsam diesen Weg der Lehre gehen wollten, eine kleine Gemeinschaft, alle  „spirituelle Anfänger“ wie ich, mit dem gleichen Ziel. Natürlich fühlte ich mich dort sofort wohl.
Wie gut, dass ich mich damals nach dem Motto „Komm und sieh“ auf den Weg gemacht habe! Mein Leben wird dadurch sehr viel reicher.
Sabine B.
Dieser Samstag mit Dhammaloka hat mir viel gegeben - an Erkenntnis, Wissen und Inspiration
Matthias L.
Mir gefällt vor allem das freundliche Miteinander der Sangha (buddh. Gemeinde). Ich fühle mich einfach gut in der Gemeinschaft der Praktizierenden.
Martina M.
...möchte ich wenigstens kurz per eMail auf Wiedersehen und Danke sagen. Die Meditationsabende haben mir wirklich sehr gut gefallen und ich werde es vermissen, mit euch zu meditieren. Es hat mir viel Kraft gegeben, mit Gleichgesinnten Zeit zu verbringen und dazu habe ich noch viel gelernt und fühle mich darin bestätigt, dass dieser Weg für mich der Richtige ist.
Sven L.
Danke…, ich freue mich auf die Zeit der inneren Einkehr am Wochenende...und nochmals Dank für den "Raum" (im engen und übertragenen Sinne) den Du in Gelnhausen zum Meditieren bietest.
Andrea S.
Ich erlebe Horst als jemanden, der sich dessen bewusst ist, wie dringend es in unserer Zeit ist, den Dharma weiterzugeben. 
ein WBO-Ordensmitglied
Ich bin ja jetzt schon viel in buddhistischen Gruppen herumgekommen, aber ich muss sagen, dass ich noch keinem begegnet bin – außer dem Alfred Weil – der es versteht, den Dharma so klar, so verständlich, so nachvollziehbar darzulegen wie der Horst. Auch die ganzen Mönche nicht. Also von daher: Lehrer wie er werden gebraucht; da kann einer noch so viel Verständnis haben, er muss es auch rüberbringen können.
Michael K.
Ich möchte mich ganz herzlich für das Wochenende bedanken. Es hat mir richtig gut getan. Ich habe sehr viel für mich mitgenommen und du hast es wieder richtig gut gemacht. Verständlich, einleuchtend eindringlich und überzeugend. Besser kann man buddhistische Philosophie nicht vermitteln.
Sabine B.
Ganz herzlichen Dank für das Wochenende und all die Arbeit, die du reingesteckt hast. Dieser workshop war, wie immer, nicht nur perfekt vorbereitet und durchgeführt, sondern getragen von Einfühlungsvermögen und Herzlichkeit. Es war mehr als ein bloßes Konsumieren von gut aufbereiteter Theorie. Die drei  Tage haben berührt und werden positive "Nachwehen" haben. Danke dafür!
Antje B.
... wenn Du bei uns warst und auch etwas berichten möchtest, schreib es bitte an horst@kommundsieh.de

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Das Blatt (ficus religiosa) im Hintergrund dieser Seite stammt vom Bodhi-Baum aus Anuraddhapura in Sri Lanka. Dieser ist ein direkter Abkömmling des Baumes, unter dem der Buddha seine Erleuchtung hatte.